Die Sicherheit der Kinder steht an erster Stelle 

Die Sicherheit der Kinder ist das oberste Gebot. In einem betreuten Bad, wie zum Beispiel Berholz Wil, sind ausgebildete Mitarbeiter vor Ort. Es ist unerlässlich, dass beim Schwimmunterricht mehr als eine Betreuungsperson anwesend sind. Diese müssen vertraut und regelmässig trainiert sein mit den Rettungsgeräten, Alarmsystemen und Erste-Hilfe-Geräten. In einer Anlage wie zum Beispiel Berholz ist dies gewährleistet. 

Beachten Sie die Bilder auf der Startseite. Wo ist der Alarmknopf? Wo ist das Rettungsmaterial, und wo ist das Erste-Hilfe-Material?

Der absolute Supergau

Was nicht sein darf, kann nicht sein. Ein Albtraum für Eltern, Lehrpersonen, Schüler, eine Schule, eine Gemeinde, Angehörige. Unverzeihlich, ein Schicksal für immer und ewig.

Siebenjähriger ertrinkt beim Schwimmunterricht

Seit diesem tragischen Ereignis muss der Schwimmunterricht von einem ausgebildeter Schwimmlehrer geleitet werden. Zusätzlich muss eine ausgebildete Hilfsperson anwesend sein.

In unserer Gemeinde ist, soweit bekannt, jeweils einzig die Lehrperson anwesend. 

Die Verantwortung zu übernehmen für eine motivierte Zahl von Kindern ist im aktuellen und geplanten Umfeld nur schwerlich möglich. In jeder Waldspielgruppe hat es eine grössere Anzahl von Betreuern. 

Für die Betreuung von Kindern wird von den Grosseltern eine Ausbildung verlangt - für den Schwimmunterricht? Nichts, gar rein nichts!